Dom Grill Kitchen Bar – Karlsruhe

Dom ein bisschen Großstadtflair für Karlsruhe. Zum Geburtstag sollte es etwas besonderes sein. Lecker Steak in schönem Ambiente. Und da ich vom Dom bisher nur Gutes gehört hatte fiel unsere Wahl auf die stylische Grill Kitchen Bar. Das Ambiente hat uns auch auf Anhieb gefallen (auch wenn ich persönlich gerne meinen Tisch selbst aussuche..). Auch die Karte mit verschiedenen Steaks war erstmal wie erwartet.

Weinempfehlung auch große Klasse, wir testeten zwei unterschiedliche Rosé die wirklich lecker waren.

Unsere erste Wahl der Steaks war leider ausverkauft. Während ich mich dann für ein Rumpsteak mit Beilagen Salat, Pommes und Bernaise entschied, wählte mein Freund das Wochen-Special Entrecote, mit Trüffel-Kartoffel-Pürree und auch Bernaise.

Nach ca 15-20 Minuten erschien unsere Bedienung wieder am Tisch und teilte uns mit, dass das Wochen-Special leider ausverkauft war. Kurz nachdem mein Freund sich dann gezwungenermaßen nochmals umentschieden hatte (Alte Wutz) kam auch schon mein Essen.

Aus dem gemeinsamen Abendessen wurde also quasi zwei Dinner for one. Wäre mein Essen richtig heiss gewesen hätte ich gerne auf meinen Freund gewartet. Leider war es schon beim servieren maximal lauwarm. Geschmacklich können wir nur über die Bernaise meckern, die leider ohne Geschmack gereicht wurde. Pommes und Steak waren gut.

Das Essen von meinem Freund wurde auch lauwarm serviert. Auch hier, geschmacklich gut, aber irgendwie sollte ein Essen für gut 30 Euro auch heiss am Tisch ankommen.

Als „Wiedergutmachung“ gabs einen Kaffee aufs Haus. Auch so naja, vor allem wenn man nicht so der riesen Kaffeefan ist.

Vielleicht hatten wir an dem Abend einfach nur Pech. Aber eigentlich war das Restaurant an diesem Dienstagabend alles andere als ausgebucht und weder der Service noch die Küche sollte wirklich ausgelastet gewesen sein.

Anschrift:

Hirschhof 5

76133 Karlsruhe

www.dom-grill.com

 

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#foodblogging

 

 

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kulinarisch reisen

Wenn man grade gar nicht so richtig reisen kann, dann muss man halt zumindest in den Orten in denen man so vorbei kommt kulinarisch reisen.

Hier also meine Lieblingsrestaurants und solche die ich zukünftig meiden werden.

Ich freue mich auf eure Tips und Erfahrungen :)

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bep xua – Karlsruhe

 

Das Bep Xua ist (meines Wissens) das Erste wirklich vietnamesische Restaurant in Karlsruhe. Ich war inzwischen 2 Mal dort und habe mit meiner Begleitung insgesamt 4 Gerichte getestet. Die Karte ist relativ übersichtlich und die meistens Gerichte sind sehr authentisch.

Wie bei Vietnamesen üblich muss man Koriander mögen, allerdings sind die Besitzer auch unglaublich freundlich und flexibel. Bei meinem zweiten Besuch, musste ein Essen glutenfrei sein, was überhaupt kein Problem war.

Pho und Bun Cha schmeckten genau wie in Vietnam und ich musste mich beim zweiten Besuch zwingen andere Gerichte zu testen.

Preislich ist das Bep Xua eher etwas teurer, zumindest wenn man es mit den üblichen „Asia-Imbissen“ vergleicht. Aber für authentisches Essen finde ich die Preise vollkommen in Ordnung – so bleibt der Besuch im Bep Xua auch etwas Besonderes.

Für Vietnam-Liebhaber ein Muss. Das Bep Xua reiht sich erfolgreich in die authentischen Asia-Restaurants in Karlsruhe zusammen mit Rim Wang und Yangda.

Anschrift:

Kriegstrasse 206

76135 Karlsruhe

www.bepxua.de

 

#bepxua #vietnam #karlsruhe #essen #authentisch

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Und wie fühlst du dich jetzt? – Mal so .. mal so.. aber meistens doch irgendwie so:

Entschuldigung ich will mein Leben zurück.

Jaaah. Abhauen gilt nicht. ich weiß.

hach.

Von heute auf morgen rein geschubst und alles auf den Kopf gedreht.

Neue Kollegen, neue Aufgaben und irgendwie zwickt und kneift alles noch ein bisschen und so richtig bin ich noch nicht angekommen.

Ich kann das. Weiß ich jetzt.

Will ich das?

Hach. Als ob ich das wüsste..

Neue Wohnung, neuer Job und trotzdem noch nicht da.

Vielleicht ist das aber auch der Sinn, nie wirklich anzukommen.. immer noch weitersuchen zu müssen.. und trotz allem aber nicht unzufrieden zu sein.

Bekomm ich hin. Für den Moment.

Wenn es sich nicht mehr gut anfühlt, kann ich ja gehen, oder? Nunja. Zumindest kann ich mir das gerade sehr erfolgreich einreden. Ein Angebot zum gehen hab ich gerade abgelehnt.. Irgendwie fühlte es sich falsch an, schon wieder die Zelte abzubrechen, neu anzufangen..

Also doch angekommen? Oder endlich gemerkt, dass man nicht immer den Ort wechseln muss um glücklich zu sein?

Aber zwischendurch soviel Fernweh, dass es weh tut. So richtig. Wie ein großes Loch im Bauch, das mich von innen auffrisst, wenn ich einen Moment nicht aufpasse und zu viele Bilder geschaut habe. Oder in meinen Träumen mal wieder verreist war..

hach.

Eigentlich alles gut. Tja.. eigentlich.

Es fehlt was, ob’s jetzt nur der nächste Flug ist von dem ich momentan maximal nur träumen kann, oder das Gefühl der Freiheit, Der Sand unter den Füßen, das Meer im Blick.

Keine Ahnung. Vielleicht liegt’s aber auch nur am Winter.

hach.

Natürlich wäre es schön, einfach noch mal loszuziehen. Aber es wäre vor allem auch einfach. Bekannte Wege noch mal gehen.

Also Augen zu und durch.

Wie lange?

Na schauen wir mal.. Es kommt schon alles so wie es soll.. oder ? 😉

 

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Eine neue Reise

Es geht wieder los. Auch wenn diesmal ganz anders. Und doch irgendwie gleich. So mit demselben Bauchkribbeln, dem Zweifeln und abhauen absagen wollen. Doch weglaufen gilt auch dieses Mal nicht. Und auch wenn ich vom Konzept des Erwachsenwerdens und dem Masterplan alles andere als überzeugt bin, so ist es jetzt doch Zeit, es zumindest mal zu versuchen.

Nein ich habe leider keinen Flug gebucht. Sondern einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Diesmal sogar inklusive Verantwortung und mit ohne Befristung. Was Neues. Genau das was ich wollte. Oder ??! Statt Visa-Gerenne und Passkontrolle gibt es jetzt Persönlichkeitskontrolle Leistungskontrolle und Leistungsdruck.

Kann ich das?

Natürlich. Sagen die Anderen.

Hoffentlich. Denke ich.

Will ich das?

Du wirst auch nicht jünger. Sagen die Anderen.

Ja und? Frage ich.

Work&Travel Neuseeland geht noch bis 30. Kanada sogar bis 35. 

Mann und Kinder? Gibts sicher auch woanders. Oder eben woanders auch nicht. 

Wie tief falle ich, wenn ich falle? Überlege ich.

Notfalls suchst du dir halt was Neues. Sagt J.

Warum solltest du fallen? Fragt P.

Will ich das? Überlege ich.

Während die Anderen mir auf die Schulter klopfen und wir mit Sekt anstossen, überlege ich wie lange ich mindestens durchhalten muss. Wieviel Geld ich sparen muss um wieder loszukönnen. Und was bei mir eigentlich grade falsch läuft.

Seit Monaten warte ich auf diese Chance. Denke ich.

Bloss nicht festlegen. Schreit es in mir.

Bindungsängste. Denke ich.

Vollidiot. Murmle ich.

 

 

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Zwiegespräch

Mein liebes Leben, wir müssen reden. Dringend. So kann das nicht weitergehen. Dauernd legst du mir neue Steine in den Weg, und wenn ich nicht ständig auf der Hut wäre, hätte ich mir sicher schon mindestens beide Beine gebrochen! Und mal ehrlich die blauen Flecken sind auch gar nicht mal so schick.

Was sagst du? Ich kümmere mich nicht mehr so richtig um Dich? Aber.. Ja okay, die letzte Flugbuchung liegt schon ein kleines Weilchen zurück. Und ja der wunderbare Pfingstplan klappt leider auch nicht.. Aber.. ist das denn meine Schuld? Du kommst doch mit immer neuen Gemeinheiten um die Ecke! Wer hat denn beschlossen, dass es keine Option ist zu vagabundieren? Wer wollte denn endlich mal durchstarten, einen Masterplan haben und erwachsen spielen? Das warst doch Du! Ich fand das eigentlich ganz gemütlich mit Dir am Strand zu liegen, nichts zu tun, Fruitshakes zu trinken und… Das ist doch kein Leben hast du gesagt! Jaja, ich weiß, das Aufgaben-Argument… Aber merkst du was? All die Aufgaben hier.. wir haben ja gar keine Zeit mehr für uns! Und dabei macht das ja alles doch gar nicht mal so viel Sinn. Irgendwie entfernt haben wir uns von einander… Während ich versuche deine Vorstellung vom Masterplan umzusetzen, Kommt von Dir immer nur ein Nein. Das können wir nicht machen, Nee dahin können wir nicht umziehen, Möchtest Du das wirklich? Dann komm ich aber nicht mit! Ganz ehrlich, mit Dir kann man ja überhaupt nicht mehr reden in letzter Zeit. Immer fällt Dir noch was neues Blödes ein, was ich unbedingt besser gestern als heute erledigt hätte.. Wie soll ich denn da für uns noch eine Pause unterbringen?

Wasser sagst du? Meer sagst du? Flug buchen sagst du? Ach.. ein Visum beantragen..? ..Und wie war das gleich noch mit dem Aufgaben-Argument und so? Vielleicht können wir das ja nochmal probieren? Na also wenn du meinst..

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Und dann können wir tauschen

Heute mal wieder auf Deutsch. Und was gar furchtbar Altes – 2006 ! Manchmal stoplert man über Texte aus der Vergangenheit und merkt wie sehr man gewachsen ist. Ich mags trotzdem.

Und dann können wir tauschen.

Manchmal möchte ich Dir mein Herz vor die Füße kotzen. Es würde dann da liegen, klein und schleimig, und würde leise vor sich hin pochen.

Es hätte dann kein Zuhause mehr, nicht bei Dir, und erst Recht nicht bei mir. Du willst es nicht, weißt nicht was du damit anfangen sollst, und ich.. ich will es auch nicht mehr, denn es will ja doch nur zu dir.
Es würde da liegen und dich begeistert anpochen in der Hoffnung, dass du es endlich aufhebst, und ihm ein neues Zuhause gibst. Doch du würdest es nur anschauen. Und schließlich täte es mir leid, mein kleines Herz. Ich würde es tapfer wieder herunterschlucken und ihm von da an wieder beim schmerzvollen Pochen zuhören.
Und was ist mit deinem Herzen passiert ? Ich glaube du warst vor langer Zeit zu feige es wieder runterzuschlucken. Ich glaube es liegt noch immer irgendwo auf dem Weg, und wartet, dass du vielleicht doch irgendwann wieder zurückkommst. Vielleicht ist es inzwischen etwas angetrocknet, aber das bekommen wir wieder hin.
Kommst du mit? Wir holen es. Und dann können wir tauschen.

 

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Categories

Being one of four siblings I got lots of material to compare myself with. While all of us are definitely one of a kind, you can also find things we all have in common. Or more interesting: only some of us share.

And the one thing which is permanently on my mind is: why am I the only one who considered leaving our hometown after school and cannot really imagine to stay there for a lifetime?

Even today – after I have lived in 6 cities in 3 different countries – I cannot see myself here in my hometown and growing old. For my siblings it is exactly the other way around „why should I leave? I got my husband /boyfriend / friends/ family here…“

Some years ago I tried to argue with them: – But you will never know what u miss out! And then you will regret it! – I’ve once also tried to argue that marrying your first boyfriend will lead to regret cause you will never know what else is possible.. I know that wasn’t nice at all. But at this point I just couldn’t understand how one can be so sure without knowing at least some opportunities.

While for me the next corner can always bring something better, my siblings can enjoy what they have and are happy with it. Maybe I haven’t found myself yet and maybe there will be a point in my life when I stop searching, when it doesn’t matter anymore if there might be a better place to live.

uhm. This somehow sounds like I am unhappy.

Unhappy? Me? .. sure if there is no flight booked.. or if the job search is not going so well.. I can be in a bad mood. But besides that I would consider myself happy. Cause I do know how privileged my life is. What a lovely family I have. How awesome my friends are.. And most important I still have dreams. I know exactly where I wanna to go, which places I want to visit and what people I want to have around. And I guess the list of places I want to see will never stop lengthening..

My guess is: there are just some different categories of people. And somehow you are either equipped with curiosity for „the other life“ or you are just happy with what you have.

(To those people not fitting in these two categories, who are just unhappy with everything.. try to look at people less privileged and you will start to learn how happy you should be..)

I know there are lots of studies about group – or sibling dynamics – and about everyone got his own place and role. But still I cannot imagine how somebody is just not interested in seeing the world (or try to live somewhere else) or try new food, or smell other flowers.. and even more so, when you all grow up under the same circumstances.. (kind of..).

I mean how can anybody ever stop wondering about life? 😉

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Haifa, Jerusalem and Purim

First time you are on a bus and a really young guy with a machine gun enters at the next stop you are all like.. .. like.. jah. scared? confused? uncomfy? Well.. I was wondering if he should have this gun with him on the bus. But I was definitely the only one worrying.. or yah even noticing.. so I assumed that it is fine and that he should have the gun and everything is good..

still.. is it loaded? or ehm better locked?

However, what was really strange to me, is completely normal to my friends.. Hey they are in the army they have to take their weapons with them… right. everyone (which means boys AND girls) are soldiers for 3 years after high school, it’s part of everyday life to see soldiers and being one yourself and handling weapons.

And only to little Mah it feels wrong having a playground for kids right on a memorial with tanks, weapons and stuff.

Back in Germany I was wondering if it is safe to go to Israel in general and of course which parts should be avoided. Jerusalem was one of the cities I thought I wouldn’t visit. Because of all the things people around me said and what the Ministry of Forgein Affairs was recommending „Try to avoid lots of people and public transport in Jerusalem“. You see as this is kind of hard when you intend to visit the city.. it’s better not to go there at all. And that was my plan. Until.. yah until I told Oren.

Haha. What are you talking about? Of course it is safe to go there.. are you kidding me? You have to go there!

And so I did book a hostel (yah I had to.. because of Purim – israeli carnival – but I will come to this). The day right before I was about to leave Haifa some hostel-girls told me that there was gunfire the last night and about 70 rackets, some of them on West-Jerusalem. Maybe you shouldn’t go.. yah well. but.. I already booked.

Sure – I could have changed plans easily.. but after talking so some locals again, who weren’t worried at all, I decided to go. Even more guys with weapons on the tram there. But beside that. Wow. I mean: a city 5000 years old? So glad I didn’t missed it.

Purim – Imaging you go to cologne.. you don’t like carnival.. and the day you arrive is „Schmutziger Donnerstag“. There is no way to avoid celebrating and jump right into the party. This is how Purim in Israel is like, but bigger. Cause the whole country is going crazy, not only some parts – like in Germany. So either you decide not to leave your hostel bed for 4 days or you just find a costume and have fun. And even for me – and you can trust me, I am totally not into costumes and theme parties at all – it was kind of fun. The hostel was hosting a party and also provided the guests with all kind of funny accessories – and what shall I say, when it was time to leave to the airport at 2 am the party was still going on and I was a bit sad that i already had to leave. It was  definitely a really nice end of my trip. And yes I will come back. :)

Acca

Bahain Gardens

 

 

 

 

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Tel Aviv – tigeresque

mhm. I don’t really know how I did expect Tel Aviv to be, but definitely different from what it is.

I’ve tried to explain Adam what I mean, but I guess he didn’t get it. It is not really that I had a real picture in my mind.. but somehow.. well I don’t know.

I thought Tel Aviv is Hi-Tec, a brand new and modern city with lots of skyscrapers. And definitely a tram or a subway. Well maybe this was just because of my own convenience – it’s way harder to get lost in a city with a nice subway system.

And here is, what it really is: A big and confusing, yet charming city. With more streetart than every other city I visited so far (including Berlin). Probably the funniest thing is that there is Tel Aviv and then lots of other cities around the city center, that are their own cities themselves. In every other country you would probably say these are districts – but not in Israel. Yah they are cheating obviously 😉

Another bonus is definitely the closeness to the sea. After strolling through the streets you (or ehm. at least me) can easily end up at the beachfront with a mint tea (yah it was way too cold these days!)

Visiting Tel Aviv and staying at Adam’s place wouldn’t be complete without being a tiger. So after some amazing days with walking in the rain, seeing all hidden and not so hidden places in Tel Aviv, having a real sisha-experience, and lots and lots of laughter my stay ended with being a backpacking-tiger. (for more tigers please like https://www.facebook.com/TheTigerSuit)

 

jaffa shisha telaviv1 telaviv2 tiger

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