Let’s go. Vier Länder in sechs Tagen.

Montenegro Airlines mit ihren wunderbaren Sandwichs und den symphatisch gekürzten sicherheitshinweisen bringt uns nach podgorica, auch wenn wir erst zur Boarding Time eingecheckt waren und eine gute halbe Stunde danach noch immer am Security Check standen. Dort Gabs erst Streit und dann nützliche Infos mit einer montenegerin, so dass wir uns spontan von nachtbus auf Nachtzug umentschieden haben.. Und ich wollte ja eh schon lange und immer mal Nachtzugen..Von der lustigen Asiatin mit den 10 Tüten und 3 Laptops Gabs keine nützlichen tips sondern nur Streit. Don‘ t Even think about it, ehm ja wir wollten ja nur vor weil wegen Flugzeug schon fast weg..

Aber eben nur fast wir schafften es schließlich doch noch und kamen mit nur einer winzigen Gewitter-Achterbahn-Episode Heil im montenigrinischen nirgendwo an, wo auch schon unser Taxi wartete..  Unser Taxi Fahrer war dann auch erstmal nicht so wirklich amused über unser Gepäck und wollte uns bei unsrer Ziel Angabe partout nicht verstehen ‚Best Western Hotel‘ neja spontan umimprosiviert und ihm die einzige Adresse die ich in ganz montnegro kennen gezeigt.. Here we go.. Naja.. Irgendwie wurde sein englisch dann minütlich besser und Germany is such a Nice Country..

Die 3 Stunden Aufenthalt werden für das allerbeste Essen in Podgorica beim ansässigen Inder verbracht und dann geht’s auch schon weiter Richtung Main Station, mit dem Taxi versteht sich.. Vom verweilen in der Waiting Hall haben wir aber dann spontan doch abgesehen, nachdem die dort wohnende Frau nur ehm.. Spucke für uns über hatte.. Naja der Pisse-Geruch war eh grenzwertig.
Also herausfinden wo der Zug losfährt.. Bei drei Gleisen eigentlich gar nicht so schwer sollte man meinen.. Aber so ohne englischsprechende Menschen.. Hat dann aber doch noch geklappt.. Und Zug kam dann auch irgendwann bald.
Abteil finden war auch Easy. Platzangebot ganz wunderbar, Laken und Co waren auch fast sauber und die Toiletten waren meinem plan meine Ansprüche anzupassen zuträglich.
Unsre israelischen Abteilnachbarn waren nicht nur begeistert vom neuen iPhone sondern auch so ziemlich unterhaltsam und hatte eine ganz ähnliche Tour hinter sich wie wir vor uns, und so natürlich eine Menge zu erzählen. Die Nacht war dann bis auf dokumenta dokumenta ! Und fehlenden Stempeln die durch unlesbare Stempel ersetzt wurde reichlich unspektakulär.

Ziemlich früh in Belgrad war ich dann doch beim dritten fragen eines Taxifahrers reichlich genervt. Ich hab ihn wohl etwas doll anfahren.. Als er mich fragte wieso wir kein Taxi wollten.. Aber naja.. Wir waren ihn los 😀

Dieser Beitrag wurde unter Balkan veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Current ye@r *