Lucky Lucky Lucky… 3rd Day

How Lucky, haben wir dann heute morgen gemerkt, als der Van nicht mehr anspringen wollte. Natürlich hatten wir auch ein bisschen gegen den berg geparkt auf unebenem weichem Untergrund, so dass den Van aus unserem Parkplatz schieben schon mal.. naja schwer war. Dann jemanden finden, der uns einen Jumpstart gibt und hoffen, dass es wirklich die Batterie ist. Lach. Oder halt erstmal die Batterie finden… Nach 10 Minuten dann doch entscheiden, die Roadassistant anzurufen und wegen der Batterie zu fragen.. Aber was für ein Auto haben wir eigentlich?!  Ich weiß jetzt es ist kein Mitsubishi, sondern angeblich ein Mazda – das Modell weiß ich aber immer noch nicht. 5 Seater halt 😉 Aber falls ihr mal die Batterie sucht, sie ist hinter dem Fahrersitz unter einer Abdeckung.

Gefnden und gejumpstarted.. Allerdings keine Minute später war der Van wieder aus. Also gleiches Spiel von vorne nur mit ohne Batterie suchen. Und auch da wieder Motor geht aus.. Also wieder Ernie von Roadassistance anrufen. Der hatte dann ne Servicenummer und eine andere Telefonnummer für mich. Da ging dann Katherine dran, Katherine war aber auch nicht zuständig und verband mich weiter mit irgendwem in Victoria. Und wer auch immer da dran war versprach mir dann innerhalb einer Stunde Hilfe.. Zum Glück mussten wir aber nicht ganz so lange im Regen stehen und schon nach 15 Minuten kam unser „gelber Engel“ (oder halt Aussie Roadassistance) Ja also der gelbe Engel (nennen wir ihn mal Pete) kam an, setzte sich ins Auto und startete den Van ohne Problem. Ehm jaaa.
Neja.. zum Glück nahm uns Pete trotzdem ernst und erklärte uns, dass wir wahrscheinlich einen Blackspot im Starterengine haben und so.. und dass das Auto schütteln helfen kann, wenns nochmal vorkommt. Aha. Gut. We will try to remember.

Was ein Glück, also zum einen, dass wir nicht einen ganzen Tag verloren haben, wie ich erst angenommen hatte, und zum anderen, dass wir gestern abend noch zurück gefahren sind, und die Panne nicht auf dem Waldplatz gewesen ist, auf den wir offiziell gar nicht hätten fahren dürfen… better not to think about it.

Back on the road und so. Ich habs mir inzwischen auf der Rückbank bequem gemacht und auf Busmodus gestellt. Was soviel bedeutet wie die anderen suchen den Weg, ich hab laute Musik auf den Ohren, schau aus dem Fenster und bin ansonsten in meiner eigenen Reisewelt.

Lustig wo man dann so landet. Aber da mir das ja eh relativ egal ist, so lange ich rechtzeitig für meinen Flug in MEL bin, hab ich auch nichts gegen McDonald’s oder lustige Bergdörfer oder Aussichtspunkte.

Geendet sind wir dann für heute Nacht in den Grampians. Der hässlichste Campingspot so far (also abgesehen von dem gestern, den wir ja wieder verlassen haben)

Achja es ist kalt. Nicht so ein bisschen kalt sondern richtig. Ich sitze hier in Hoddie und Fleecejacke.

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