Shopaholics on their way to …

WOODBURY PREMIUM OUTLET

Wie schon gestern: früher wach sein als geplant, Frühstück beim Broadway Bagel Laden gegenüber und dann los zum Times Square, bzw. zum Port Authority to catch our bus. Nach kurzer Verwirrung, weil einfach wahnsinnig groß und überhaupt ganz unerwartet riesig und mit Hilfe einer New Yorkerin fanden wir unser Gate just in Time.

Im Bus passierte dann etwas, was ich wirklich nie nicht so erwartet hätte:

Es waren zu viele Leute im Bus und weil ja schlauer und mitzählender Busfahrer, war klar es müssen Leute im Bus sein ohne Ticket. Was macht so ein schlauer Busfahrer also? Richtig, er fragt einfach. Und zu meiner Überraschung melden sich die Schwarzfahrer auch direkt. Schwarzfahrer raus, zahlende Passagiere rein. Alles gut. Los geht’s.

Noch ein Wort zu hilfsbereiten New Yorkern:
Während meine Fotobekanntschaft von gestern wirklich nur wollte, dass ich ein gutes Foto bekomme, bin ich mir bei unserer Ubahn-Frau nicht ganz so sicher ob sie nicht doch eigentlich Geld wollte.

I can bring you there..

Im Outlet selber war jetzt kein so wirklicher Wow- Moment. Alles wie erwartet Amimäßig übertrieben groß und so. Aber wir waren da haben eingekauft und ja.. das war’s.
Ach nein, ein Ire hat mir noch den Tipp gegeben mir einen Mann zuzulegen

You should get a husband, he can carry your bags..

Ja gute Idee, wenn man mit denen nur nicht so viel Ärger hätte..

Bevors nun gleich zum Essen geht noch mein persönliches Die spinnen die Amis Erlebnis:
Hab ich doch auf dem Highway tatsächlich eine blinkende WANTED Anzeige gesehen – Steckbrief und Foto inklusive. Fehlte nur noch ein Dead or Alive..

Die Hostelmensch-Restaurant-Empfehlung ignorierend sind wir dann bei einem kleinen Mexikaner gelandet. Mit self-made Guacamole gemacht bekommen am Tisch. Sehr cool. 

 

Selbst in einem Laufumfang von 5 Minuten von unserem Hostel abgehend findet man so ziemlich jede Küche, die man sich vorstellen kann, und das in einer Wahnsinnsqualität.

Für unser riesen Ben&Jerry’s zum Nachtisch durften wir uns dann noch bei einer New Yorkerin rechtfertigen, weil sie 8 Dollar für Ice Cream einfach too much fand. Aber ganz ehrlich ich finde es hat sich gelohnt! (Wobei Chocolate Therapy sich doch eher eignet der Schokolade zu entsagen….)

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