Straßen von cambodia

Ortswechsel. Kampot. Man munkelt da sei es toll und nicht so partytourostisch wie in Sihanoukville.

Jaah kaum aufs Sonnendeck gelaufen schon überzeugt.

Dann ein paar Klangbier getrunken und beschlossen auf die andere Seite des Flusses zu wandern.
Auf dem Hinweg war das zwar schon relativ dunkel aber auch noch relativ belebt. Laufen scheint also eine wunderbare Variante.
Joa drüben angekommen gibt’s dann Straßenessen und noch mehr Bier. Inklusive lustigem Verständigungsrätsel mit den Standfrauen.
Aber klappt ja doch immer irgendwie. Es gibt springrolls und irgendwas Fleisch am Spieß. Ich denke es war Schwein. Lach

Auf dem Weg zurück ist es dann nicht mehr nur ein bisschen dunkel sondern verdammt dunkel.. Und stimmt das eigentlich dass bellende Hunde nicht beißen?!

Sie kommen näher und näher.. Was sich allerdings nur am lauter werden des Gebells feststellen lässt.. Sehen können wir sie erstmal nicht. Als wir sie dann sehen können sind sie noch 2 Meter entfernt und wirklich nicht erfreut uns zu sehen.

‚They can smell fear..‘
Ehm. Ja. Also versuchen ruhig zu bleiben, weiterlaufen. Nicht stehen bleiben nicht rennen. Das erste Rudel ist zufrieden.
Hm keine 100 Meter weiter fängt das bellen wieder an.. Wird lauter.. Und schließlich sehen wir sie.. Noch 400 Meter bis zum guesthouse.. Hmm. Ich hätte nicht gedacht dass ich mal solche Angst vor ein paar Hunden haben könnte.. Aber es stimmt wohl doch.. Bellen scheint nicht gefährlich zu sein..
Ich bin trotzdem froh heil zurück zu sein.

Gestern dann mororbikes mieten und auf nach Kep. Hola sonst find ich das mit dem Mundschutz ja Mega übertrieben.. Aber auf der Straße hätte ich auch gern einen gehabt.

Aber hat sich natürlich gelohnt. Auf dem Crabmarket gibt’s Mittagessen und auch sonst wunderschöne Aussichten in Kep.

Oh ehm den Typen da auf dem Bild meinte ich mit den Aussichten nicht. Lach. Aber der konnte guten und billigen sugarcanejuice machen.

Auf dem Rückweg dann n Haufen Regen. Um ehrlich zu sein nicht sooo fein auf nem Scooter. Aber so kamen wir wenigstens zu neuen Fancy raincoats und netten Gesprächen mit den Locals wo wir Unterschlupf gesucht haben..

Und jaa ich hasse pink oder Rosa oder was auch immer..

Heute soll es nun eigentlich wieder inselig werden. Und der Weg zum Pier lief bis auf Telefon und wasserauffüll-Pausen meines Tuk Tuk Manns auch gut. Aber hier Sitz ich nun seit vier Stunden und warte auf mein Boot. Naja und inzwischen auch darauf, dass der Regen aufhört.. Vielleicht komm ich ja so zu einer nicht ganz Freiwilligen Nacht in Kep…

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